Jugendticket für junge Menschen in Thüringen

Wir fordern die Landesregierung auf, das Azubi-Ticket zu einem Jugend-Ticket weiterzuentwickeln. Dieses soll Schülerinnen und Auszubildenden, sowie Volontärinnen und Freiwilligendienstleistenden ermöglichen, für 365 Euro im Jahr den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen.
Weiterhin soll der Erwerb des Jugendticket für Auszubildende möglich sein, wenn der Standort deren Ausbildungsstätte oder deren Berufsschule in Thüringen liegt, nicht wie bisher ausschließlich abhängig vom Berufsschulstandort.

Kinderrechte ins Grundgesetz

Die Jusos Thüringen fordern, die Prinzipien der Rechte von Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gemäß der UN-Kinderrechtskonvention im Grundgesetz (GG) zu verankern.
Die Jusos Thüringen fordern die Einrichtung von Ombudsstellen bei jedem örtlichen öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Einvernehmen mit dem jeweiligen Jugendhilfeausschuss.
Zur besseren Koordinierung der Anlaufstellen und Vertretung beim Bund fordern die Jusos, die Ernennung einer/eines unabhängigen Kinderrechtsbeauftragten auf Bundesebene.
Für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf allen gesellschaftlichen Ebenen, sind die gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Kontinuität in der Schule

Die Jusos Thüringen fordern, dass die Personalabgänge an Thüringer Schulen eins zu eins durch Neueinstellungen auszugleichen sind, um den Unterricht flächendeckend zu gewährleisten und Stundenausfall zu vermeiden.
Wir fordern, dass die Kultusministerkonferenz die verbindliche Einführung der CAS-Rechner rückgängig macht und dass alternativ Laptop-Klassen flächendeckend eingeführt werden, um am Computer mit einer modernen Rechensoftware arbeiten zu können.

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